Rom 2018 von Marco H.

Am Montagmittag direkt aus dem Bus ins Hotel und wieder in den Bus, ab durch Rom bei gefühlten 40° C. Erstmal weit nach oben mehrere hundert Stufen auf die Petersdomkuppel. Dann noch eine kurze Führung über die Piazza Navona, das Phanteon und den Trevibrunnen. Danach hat es aber auch wirklich gereicht und es wurde Zeit fürs Hotel, das übrigens nicht gerade schlecht war.  

Nicht mal zwölf Stunden später ging`s früh am Morgen ab nach „Sankt Paul vor den Mauern“ zum Eröffnungsgottesdienst.
Auch wenn man meint in einer Kirche ist es immer schön kühl, es war alles andere als angenehm. Naja wen wundert`s, wenn draußen die Sonne zeigt was sie kann und in der Kirche tausende Menschen sitzen.  
Dann war es schon soweit es ging nach laaangem Anstehen zur Papstaudienz, das eigentliche Highlight der Reise.

Am Mittwoch war dann endlich Zeit für Entspannung, denn es ging nach Ardea. Nach einer kurzen Stadtführung und einem Gruppenfoto an der Partnerschaftssäule kam am Strand die wohlersehnte Abkühlung. Am Abend offenbarte sich dann für ein mancher der Preis für einen Tag am Strand, nämlich der Sonnenbrand.Sonnenbrand hin oder her die Woche ging weiter.

Ein Teil ins Kolosseum und der Rest ins Museum „Palazzo Valentina“. Die Zeit darin verging schnell, zahlreiche Lichteffekte sorgten für Aufmerksamkeit und machten alles interessanter.

Nachmittags brachte der Donnerstag mit der Domitilla Katakombe ein weiteres spannendes Ereignis mit sich. In den Katakomben herrschten sogar angenehme, wenn nicht sogar kalte Temperaturen von unter 20° C.

Am Freitag war das ganze Erlebnis Rom auch schon wieder vorbei. Nach dem Frühstück schnell die Busse beladen und dann ein letztes Mal in die Stadt. Da der Petersplatz maßlos voll war, gab`s eine kurze Führung in der Engelsburg mit super Ausblick auf den Petersdom. Ein letztes Mal bleiben so manche Rolltreppen durch so manche Zauberhand einfach stehen, doch es musste ja trotzdem weiter gehen.

Nach dem Abschlussgottesdienst am Abend (auch da war es wieder sehr angenehm in der Kirche), wartete noch ein Fußmarsch bis zum Bus auf uns und das Erlebnis Rom fand, nach einer sehr eindrucksreichen und auch interessanten, wenn nicht sogar spannenden Woche sein Ende.

 

Marco