Romwallfahrt 2018 von Charisma

Am 29.07 bin ich mit den Arlener Ministranten zum ersten Mal für fünf Tage nach Rom gepilgert, um bei der diesjährigen internationalen Romwallfahrt teilzunehmen.
Rom war heiß, sehr heiß! Wir sind über die Nacht 15 Stunden nach Rom gefahren und die Hitze, als wir um 11 Uhr ankamen, hat einen gleich umgehauen. An diesem Tag sind wir auf die Kuppel des Peterdoms gestiegen, vor dem wir ewig anstehen mussten. Danach haben wir eine Führung zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rom bekommen: Fontana di Trevi, Pantheon, Piazza di Spagna… .

Am zweiten Tag waren wir zuerst im Eröffnungsgottesdienst in St. Paul vor den Mauern, haben dann im Gianicolo gegessen und am Nachmittag gefühlt ewig auf den Papst gewartet und fast einen Hitzeschock bekommen.

Den dritten Tag fand ich am besten.Nach den letzten zwei anstrengenden Tagen in Rom waren wir an diesem Tag in Ardea, bekamen eine kleine Stadtführung und verbrachten den restlichen Tag am Meer mit ein paar aufgedrehten italienischen Mädels.

 

Am Donnerstag bin ich mit Sven, Lara, Laurenz, Pascal H. und Katharina ins überfüllte Kolosseum gegangen, während der Rest der Minis im Palazzo Valentina war. Gegessen haben wir wieder im Terminal Gianicolo (sehr lecker). Von dort aus ging es zu einem Brunnen, der einem anscheinend die Hand abhackt, wenn man lügt. Dann sind wir in die erfrischend kühlen Katakomben hinabgestiegen, in denen alle froh waren, eine Stunde nicht schwitzen zu müssen.

Am letzten Tag hätten wir noch eine Führung im Petersdom gehabt, die wir aber wegen Überfüllung abgebrochen haben, stattdessen besuchten wir die Engelsburg. Am Nachmittag sind wir noch zum Abschlussgottesdienst gefahren, der genau so stickig und heiß und voll war wie der erste. Unsere Heimfahrt ist zum Glück bis auf einen kleinen Kratzer am Bus ebenso gut verlaufen wie die Hinfahrt.
Ich bin sehr froh, dass ich bei der Romwallfahrt mit dabei war und werde nie das Metrofahren mit den Minis aus Arlen vergessen und Charly kommt nächstes Mal ganz sicher wieder mit!