Zeitsprung 2014/2018 von Elena

2014 war ich die jüngste unserer Gruppe bei der Romwahlfahrt dabei und es war ein unvergessliches Erlebnis. Auch 2018 durfte ich wieder mit – dieses Mal als eine der ältesten.

2014 war die Platzwahl im Bus schnell und einfach abgesichert.
Dieses Jahr gestaltete sie sich jedoch etwas schwieriger. Voller Vorfreude stiegen wir in den Bus, doch die freien Plätze waren überall verstreut.Der Kampf ging leider 1:0 für die Rielasinger aus, weshalb wir uns wohl oder übel mit den anderen noch freien Plätzen zufriedengeben mussten.Nachts wurde uns dann schnell klar warum der Platz frei war: Ganz in der Nähe saß ein Junge mit sehr viel Energie, der nicht an schlafen dachte und uns die Nacht über unterhalten hat. Aber zum Glück braucht jeder irgendwann mal sein Schlaf, sodass sowohl er als auch wir eine Kappe Schlaf bekommen haben.

So wie im Jahr 2014 gab es auch dieses Jahr viel Programm.
Am Hotel angekommen startete das Programm. Als erstes ging es auf die Kuppel des Petersdoms. Die Schlange war lange doch wir Arlener wissen wie´s läuft und kamen somit schnell zur Sicherheitskontrolle.
Trotz der kurzen Wartezeit wollte Cathie wie 2014 auch 2018 diesmal um jeden Preis wieder einen Sonnenschirm. Vielleicht hätte sie jedoch verhandeln sollen und ihn nicht um jeden Preis kaufen.

Die Aussicht von der Kuppel hat sich natürlich nicht geändert: die Sicht auf Rom und wie Felix 2014 schon sagte auf „Singen Süd“.

Nach der Führung ging es wieder zurück ins Hotel, wo wir die Abendstunden genossen und kaputt ins Bett fielen.uch die nächsten Tage hatten wir volles Programm und die Nächte wurden immer kürzer.

In Ardea konnten wir einen Tag entspannen und das Meer genießen. Wer 2014 dabei war, war schon auf den einen oder anderen Haiangriff vorbereitet.
Zum Glück waren sie auch dieses Jahr bis auf tunken ganz ungefährlich. Am Strand haben wir sogar die Italiener im Fußball besiegt, denn „Alles außer Arlen ist scheiße.“ Obwohl wir uns alle eingecremt haben, hatte fast jeder am nächsten Morgen Sonnenbrand. Doch dieser hielt uns nicht davon abweiterhin Rom zu erkunden.

Nach der schönen Woche setzte ich mich total übermüdet in den Bus und habe fast durchgeschlafen.

Wie vor 4 Jahren war es auch dieses Mal wunderschön in Rom. Wir hatten den perfekten Ausgleich zwischen Programm und Freizeit. Denn tagsüber haben wir Rom erkundet und abends konnten wir die Zeit mit Billiard und anderen gemeinsamen Aktivitäten verbringen.

Elena